Kolumne

Kolumne (2)

Mittwoch, 28 September 2016 20:35

Welcome to Route 66

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Sie steht für den amerikanischen Traum: 2500 Meilen führt die „Route 66“ quer durch die Vereinigten Staaten von Ost nach West. Die „Route 66“ gilt als Symbol für Freiheit, Ungebundenheit, Abenteuer und Aufbruchstimmung. Sie steht mit ihren Neonschildern und Motels nostalgisch-sentimental für die „gute alte Zeit“.

Entlang ihres Streckenverlaufs gibt es neonstrahlende Motels der 50er Jahre, Diner-Cafés, Restaurants und Tankstellen aus der Blütezeit der Straße. Sie führt durch einmalige Landschaften und faszinierende Nationalparks wie die Painted Dessert oder leitet den Reisenden entlang des Grand Canyon. Die „Route 66“ diente als Kulisse für unzählige Filme, darunter „Früchte des Zorns“, „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffman oder den Zeichentrickfilm „Cars“, der beispielhaft den Niedergang der Orte am Rand der „Route 66“ zeigt.

Denn seit 30 Jahren ist die „Route 66“ von der offiziellen Liste der amerikanischen Straßen gestrichen. Wo sie nicht durch die neue Autobahn überbaut wurde, ist zu einer teilweise schlaglochübersäten Nebenstraße verkommen. Die früher durch Reisende und Geschäftsleute belebten Städte vereinsamen, viele der Gebäude und Motels entlang der Strecke verfallen.

Drei Wochen lang hat der Würzburger Christian Weiß die berühmte Straße zwischen Missouri und Los Angeles erkundet. Entstanden sind Bilder, die die Straße aller Straßen, die „motherroad“ in ihrem neonstrahlenden Glanz der frühen Jahrzehnte zeigt, atemberaubende Landschaften, aber auch Bilder, die Niedergang und Verfall dokumentieren.

Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 28. September, bis Samstag, 19. November, zu den üblichen Öffnungszeiten der Würzburger Stadtbücherei zu sehen. Gruppen führt der Fotograf auch gerne durch die Ausstellung – Anfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sonntag, 14 Februar 2016 16:21

Männer und Akt-Shooting? No-way!

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Männer investieren heutzutage unheimlich viel Zeit und Geld. Das verwundert sicher niemanden. Was aber verwundert ist, dass sie das nicht wie früher in ihr Auto oder Motorrad investieren, sondern in ihren Body und ihr Aussehen. Da werden Stunden in der Muki-Bude verbracht, damit der Körper schön kräftig aussieht. Meist mi erfolg. Der Besuch beim Friseur mit Wellness-Massage dauert oft ebenso lange und kosten nur ungleich weniger. Oft brauchen sie genauso lange im Bad, um sich für einen Abend auf der Piste fertig zu machen, wie Frauen. Sprich: Männer legen heute genauso viel Wert auf ihren Körper, wie Frauen.

Doch vor die Kamera trauen sie sich trotz des Body-Stylings nicht. Die meisten Männer zucken zurück, wenn man sie auf das Thema Shooting anspricht. Ich? Nein... Begründung? Meistens Fehlanzeige. Warum eigentlich?

Ein männlicher Körper kann genauso ästhetisch wie auch unästhetisch sein, wie ein weiblicher Körper auch. Also, was ist dabei? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht ändert sich das auch noch, so wie sich in den vergangenen Jahren das Verhältnis der Männer zu ihrem Körper geändert hat.

Sie haben Lust auf ein Shooting?

Besuchen Sie mein Portfolio und machen Sie sich einen ersten Eindruck von meinen Arbeiten. Wenn Ihnen meine Bilder gefallen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf. In einem unverbindlichen Gespräch finden wir eine kreative Lösung für Ihre Vorstellungen von Ihrem Shooting. Ich werde Ihr Shooting so gestalten, dass es für Sie unvergesslich wird. Ihr Christian Weiß

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