Montag, 28 November 2016 15:41

Männer und Akt-Shooting? No way!

Männer investieren heutzutage unheimlich viel Zeit und Geld. Das verwundert sicher niemanden. Was aber verwundert ist, dass sie das nicht wie früher in ihr Auto oder Motorrad investieren, sondern in ihren Body und ihr Aussehen. Da werden Stunden in der Muki-Bude verbracht, damit der Körper schön kräftig aussieht. Meist mit Erfolg. Der Besuch beim Friseur mit Wellness-Massage dauert oft ebenso lange und kosten nur ungleich weniger. Oft brauchen sie genauso lange im Bad, um sich für einen Abend auf der Piste fertig zu machen, wie Frauen. Sprich: Männer legen heute genauso viel Wert auf ihren Körper, wie Frauen.

Doch vor die Kamera trauen sie sich trotz des Body-Stylings nicht. Die meisten Männer zucken zurück, wenn man sie auf das Thema Shooting anspricht. Ich? Nein... Begründung? Meistens Fehlanzeige. Warum eigentlich?

Ein männlicher Körper kann genauso ästhetisch wie auch unästhetisch sein, wie ein weiblicher Körper auch. Also, was ist dabei? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht ändert sich das auch noch, so wie sich in den vergangenen Jahren das Verhältnis der Männer zu ihrem Körper geändert hat.

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Mittwoch, 11 Oktober 2017 11:19

Danke Hef!

Könnte im Playboy erscheinen - zwei Frauen knutschen im Oldtimer

Mit Hugh Hefner ist eine Legende nicht nur aus dem Zeitschriftenleben sondern auch aus der Fotografie gegangen. Schließlich gibt es kaum einen Fotografen, dessen Traum es nicht ist, eine Fotostrecke im Playboy zu veröffentlichen. Überhaupt hat Hefs Playboy das Image der gesamten erotischen Fotografie geändert und  teilweise sogar erst möglich gemacht.

Vor Erscheinen des Playboys war es undenkbar, dass erotische Aufnahmen öffentlich gehandelt werden oder dass ehrbare Fotografen derartige Bilder aufnehmen. Und jede anständige Frau ist bei dem Gedanken daran, nackt vor einer Kamera zu posieren vor Scham errötet. Dies hat sich in den vergangenen 65 Jahren auch dank des Playboys – der ja gerade als Antwort auf das puristische und scheinheilige Amerika gedacht war – geändert.

Heute schenkt Frau gerne ihrem Mann zu Weihnachten oder auch vor der Hochzeit ein paar verführerische Bilder von sich – sozusagen als Verheißung. Es ist kein Schimpfwort mehr, wenn man als sexy gilt. Und der Umgang mit dem eigenen Körper ist lockerer geworden – manchmal allerdings auch zu locker. Wie sagte Hef selbst: „Bibliothekarinnen, Anwälte und sogar deine eigene Sekretärin werden den ‚Playboy‘ als Werkzeug nutzen, sich selbst neu zu erfinden.“

 

Warum auch nicht? Eines meiner Models hat ihre Aktfotos ausgedruckt und in der Wohnung aufgehängt. Sie freut sich über die Ästhetik ihrer schwarzweißen Bilder und versteckt sie nicht. Diesen unbefangenen Umgang mit Aktaufnahmen hat unter anderem der Playboy ermöglicht, dessen Aufnahmen – bei aller Kritik – immer ästhetisch geblieben sind. Insofern – danke Hef!

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Sie haben Lust auf ein Shooting?

Besuchen Sie mein Portfolio und machen Sie sich einen ersten Eindruck von meinen Arbeiten. Wenn Ihnen meine Bilder gefallen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf. In einem unverbindlichen Gespräch finden wir eine kreative Lösung für Ihre Vorstellungen von Ihrem Shooting. Ich werde Ihr Shooting so gestalten, dass es für Sie unvergesslich wird. Ihr Christian Weiß

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